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Hochzeitstipps

Hochzeitstipps

Perfekt gestylt vor den Altar
HochzeitsfeierHochzeitsschmuck

Perfekt gestylt vor den Altar: Das richtige Outfit für den großen Tag

von Hochzeitstipps 15. Januar 2024

Die Hochzeit ist ein besonderer Tag im Leben eines Brautpaares. Neben der Planung der Feierlichkeiten muss aber auch das passende Outfit für die Trauung gefunden werden. Im Fokus steht hier vor allem die Braut. Ob klassisches Hochzeitskleid, stylisher Jumpsuit oder doch etwas ganz anderes, bleibt jedem selbst überlassen.

It’s all about the Details: Fokus auf die Kleinigkeiten

Eine Hochzeit ist kein alltägliches Event. Dies gilt auch für die Kleiderordnung. Bei so viel Auswahl kann Frau schnell einmal den Überblick verlieren. Kleidertraum in Weiß oder lieber etwas Außergewöhnliches ist hier die Frage. Um einen eindrucksvollen Auftritt hinzulegen, sollten Make-up, Schuhe, Haare und Schmuck aufeinander abgestimmt sein. Bereits bei der Wahl des Brautkleides sollte man daher eine grobe Vorstellung haben. Das Brautkleid in traditionellem Weiß zum Beispiel lässt sich perfekt mit den verschiedensten Farbnuancen kombinieren. Bunter Blumenschmuck oder auffällige Schuhe sind hier sogar gewünscht. Entscheidet man sich hingegen für etwas Farbe im Outfit, sollte das Drumherum möglichst schlicht gehalten werden. Minimalistische Accessoires vervollständigen dabei den Look. Auch, wenn es um die Ringe geht, kann weniger mehr sein. Das Zeichen der ewigen Liebe und Treue kann aber ganz im eigenen Geschmack gehalten werden. Wichtig ist dabei natürlich, dass die künftigen Eheleute ihre Ringgröße kennen. Ansonsten kann es vor dem Traualtar schnell zu ungewollten Überraschungen kommen.

Tradition vs. Moderne: Hochzeitstrends im Überblick

Das traditionelle Brautkleid in Weiß war gestern. Immer mehr Frauen suchen nach einem einzigartigen Outfit für den großen Tag. Gerade sind vor allem Rosa- und Beigetöne bei Hochzeitskleidern voll im Trend. Wer es besonders extravagant haben möchte, kann sich auch für knallige Farben entscheiden. Weinrot, pink oder gar schwarz sind keine Seltenheit mehr. Die Braut von heute mag es gerne bunt. Wer sagt außerdem, dass es zwingend ein Hochzeitskleid sein muss? Mittlerweile gibt es bereits so viele Möglichkeiten, um sich festlich zu kleiden. Jumpsuits oder Hosenanzüge stehen hier im Fokus. Auch bei der eigenen Hochzeit darf man gerne zum Trendsetter werden. Wichtig ist, dass sich die Braut wohlfühlt. Wer im Alltag nicht gerne zu Kleidern greift, darf auch bei der Hochzeit auf ein sportliches Auftreten setzen. Hier kommt es voll und ganz auf den persönlichen Geschmack an.

Der Anzug muss sitzen: Ein stilvoller Klassiker für Ihn

Anders als Frauen sind Männer, was das Hochzeitsoutfit betrifft, oft weniger kreativ. Der schwarze Anzug ist und bleibt hier der Klassiker. Für ein stilvolles Auftreten sollte der Anzug aber perfekt sitzen. Zu enge oder zu weite Anzüge sind ein absolutes No-Go. Für ein paar Farbtupfer sorgen eine Fliege oder eine Krawatte. Besonders toll sieht es außerdem aus, wenn Braut und Bräutigam farblich aufeinander abgestimmt sind. Anzüge in hellen Tönen passen nicht nur perfekt zu hellen Brautkleidern, sondern sehen auch noch freundlich aus. Mit den richtigen Details wird der klassische Anzug zu einem richtigen Hingucker. Kombiniert werden Jackett, Hemd und Anzughose dabei am besten mit einem Paar hochwertiger Lederschuhe.

15. Januar 2024 0 comments
Checkliste Hochzeit
Hochzeit

Checkliste für die Hochzeit

von Hochzeitstipps 11. Dezember 2022

Im Leben eines Paares ist die Hochzeit ein bedeutendes Ereignis, welches häufig im großen Rahmen im Kreis der Familie und Freunde gefeiert wird. Nach der Verlobung beginnen bereits die ersten Vorbereitungen, damit am Hochzeitstag alles bestens verläuft. Wer nur eine standesamtliche Trauung mit wenigen Gästen plant, hat garantiert wenig Stress damit. Im Gegensatz dazu ist eine individuelle Eheschließung mit zahlreichen Teilnehmern, die sowohl in der Kirche als auch im Standesamt stattfindet, mit viel Organisation versehen. Damit das Paar bei der Hochzeitsplanung nicht den Überblick verliert, ist es sinnvoll, eine Checkliste mit allen ausschlaggebenden Besorgungen und Terminen zu erstellen.

Grundlegende Vorbereitungen für eine gelungene Heirat

Am Anfang legt das Paar den Hochzeitstermin fest. Sehr beliebt sind Trauungen im Frühling und Sommer, da während dieser Jahreszeiten das Wetter überwiegend angenehm warm ist. Je größer die Hochzeit geplant ist, desto mehr Vorlaufzeit sollte vorhanden sein. Im Anschluss das Budget kalkulieren und den Rahmen sowie das Motto der Trauung bestimmen. Anschließend die Eheschließung im Standesamt und in der Kirche anmelden. Danach die Gästeliste erstellen und ausgehend davon den Veranstaltungsort auswählen. Eine wichtige Rolle übernehmen die folgenden Personen:

  • Brautjungfern
  • Trauzeugen
  • Blumenkinder

Sobald diese Aspekte feststehen, Einladungskarten an die Gäste versenden, damit sie sich den anvisierten Termin freihalten. Wer beruflich stark eingespannt ist, für den bietet sich die Zusammenarbeit mit einem professionellen Hochzeitsplaner an. Auf diese Weise kümmert sich der spezialisierte Dienstleister um die vorher festgelegten Vorbereitungen und das Brautpaar hat deutlich weniger Stress. Allerdings ist dafür ein größeres Budget notwendig.

Garderobe und Schmuck organisieren

Angehende Bräute sollten so früh wie möglich nach einem passenden Outfit für die Hochzeit suchen. Im Brautgeschäft kommen die Brautkleider und Schleier nicht von der Stange, sondern werden ausgehend von den Maßen der Braut individuell angefertigt. Der damit zusammenhängende Prozess dauert normalerweise einige Monate. Außerdem stellen die meisten Damen extrem große Erwartungen an das Kleid, deswegen besuchen sie etliche Brautgeschäfte und nehmen sich viel Zeit für die endgültige Entscheidung. Des Weiteren braucht der Bräutigam einen Anzug für die Hochzeit. Wenn ein perfekter Schnitt erwünscht ist, ist ein Maßanzug vom Schneider genau richtig. Sehr schön wirken Anzüge, deren Stil und Farbe optimal zum Brautkleid passen. Eine maßgebliche Rolle spielen die Trauringe bei der Hochzeit, da sie während der Zeremonie an den Ringfinger gesteckt werden. Da das Brautpaar seine Eheringe im Anschluss jeden Tag trägt, sind ein schönes Design und eine gute Passform entscheidend. Mit einer zusätzlichen Gravur erhalten die Trauringe eine ganz persönliche Note.

Hochzeitsfeier planen

Nach der Trauung folgt in der Regel eine Hochzeitsfeier in einer eleganten Location, die oft mit Blumen dekoriert wird. Dafür ist ein Florist verantwortlich, ebenso wie für den Brautstrauß. Außerdem ist Musik erforderlich, die entweder ein DJ auflegt oder eine Band live spielt. Vor und während der Hochzeit hält ein Fotograf die wichtigsten Ereignisse fest. Für das leibliche Wohl sorgt ein Catering-Unternehmen, damit jeder Gast genug zu essen und zu trinken hat. Danach folgt ein Unterhaltungsprogramm, zu dem Traureden und der erste Tanz des Brautpaares gehören. Wenn alles gut geplant ist, wird die Hochzeitsfeier zu einem traumhaften und unvergesslichen Erlebnis.

11. Dezember 2022 0 comments
Trauringe
Hochzeitsschmuck

Trauringe – Zeichen und Symbol der Ehe

von Hochzeitstipps 15. September 2022

Liebe, Treue und lebenslange Verbundenheit sind Fundamente des Versprechens, das sich das Hochzeitspaar während der Zeremonie der Vermählung zusichert. Die entsprechende Symbolik für das zu schließende Bündnis erzeugen die Ringe, die sich das Paar gegenseitig auf die Finger steckt. Die Kreisform ist das Symbol der Unendlichkeit – ohne Anfang und ohne Ende. Die Ringe, von nun an dauerhaft getragen, sind das stets sichtbare Zeichen des geschlossenen Bundes.

Geschichte der Trauringe

In der Antike waren es die Frauen, die einen Ring trugen. Dieser war noch kein Symbol der Liebe, sondern des Besitzstandes. Er signalisierte, dass die Frau, die er schmückte, bereits einem Mann gehörte und dieser die obligatorische Mitgift bereits empfangen hatte.

Die alten Ägypter und Römer glaubten, dass es eine Liebesader zwischen dem Ringfinger der linken Hand und dem Herzen geben würde – die Vena amoris. Daher trugen sie den Trauring an dieser Hand. Dieser Brauch hat sich bis heute in den meisten Ländern erhalten.

Die sakrale Bedeutung der Eheringe als Zeichen der Verbundenheit von Mann und Frau gewann ab etwa 850 nach Christus unter Papst Nikolaus I. an Bedeutung. Das gegenseitige Aufstecken und dauerhafte Tragen der Ringe gehörte dann ab dem 13. Jahrhundert zum festen Ritual der Trauung.

Ab dem Spätmittelalter gesellte sich der Verlobungsring als Versprechen der baldigen Eheschließung zu den Bräuchen hinzu. Verlobungsringe konnten in ihrer Ausführung freier als klassische Trauringe gestaltet werden, deren Formen eher schlicht gehalten waren.

Das Tragen von Eheringen gewann über alle Kulturen und Religionen hinweg immer mehr an Bedeutung. Im Judentum besitzt der Ring eine rein rituelle Funktion. Der Bräutigam als Eigentümer des Ringes steckt der Braut diesen auf den Zeigefinger ihrer rechten Hand und vollzieht damit die Eheschließung.

Auch im modernen Islam ist es beiden Ehepartnern gestattet, Trauringe zu tragen. In der modernen Gesellschaft hat sich der Brauch auch ohne religiöse Anbindung fast überall auf der Erde durchgesetzt. In den meisten Ländern werden die Ringe am Ringfinger der linken Hand getragen. Nur in Deutschland und Österreich sowie einigen osteuropäischen Staaten werden die Ringe an der rechten Hand aufgesteckt.

Die Qual der Wahl: Von der Idee bis zum fertigen Ring

Der Termin der Hochzeit steht, die Vorbereitungen laufen an – Zeit, sich Gedanken zum Aussehen und zum Erwerb der Eheringe zu machen. Diese sind in vielfältigen Formen und Materialien erhältlich. Es gibt schlichte oder verzierte, breite oder schmale, mit oder ohne Edelstein und Gravur. Als Material kommen verschiedene Goldarten wie Rot-, Weiß- sowie Gelbgold in Frage, aber auch moderne Werkstoffe wie Platin, Palladium, Titan, Edelstahl oder Carbon. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt – limitiert werden sie allenfalls durch die Kosten.

Die Klassiker unter den Materialien sind die verschiedenen Goldarten. Seit Jahrhunderten gilt Gold als zeitlos schön und besonders edel. Allerdings ist reines Gold ein sehr weiches Material, weshalb es für die Schmuckherstellung mit anderen Metallen kombiniert wird. Für Eheringe üblich sind Gold 585 und 750, wobei die Zahlen auf den jeweiligen Goldgehalt der Legierung hinweisen. Trotz möglicher kleiner Abnutzungsspuren, die über die Jahre entstehen können, sind Goldringe mit ihrem warmen Farbton in ihrer Beliebtheit unübertroffen.

Moderne Metalle wie Platin, Titan oder Carbon haben besondere Eigenschaften und werden von Trägern geschätzt, zu denen diese Merkmale gut passen: elegant, leicht sowie besonders fest und robust. Da diese Metalle sehr selten vorkommen, haben sie auch ihren Preis. Sie symbolisieren in hohem Maße Beständigkeit und sind für Paare geeignet, die sehr aktiv sind und deren Ringe täglich stark beansprucht werden.

Wie individuell darf es denn sein? Sollen es Ringe aus dem Online-Katalog werden oder eigens angefertigte vom Juwelier? Gibt es bereits konkrete Ideen bezüglich des Aussehens oder lässt man sich ganz unvoreingenommen beraten?

Wer unverwechselbare und ergonomisch perfekt angepasste Trauringe will, sucht den Juwelier seiner Wahl auf. Entweder bringt man seine eigenen Ideen schon mit oder lässt sich ganz auf eine Beratung ein. Kriterien wie das zu verwendende Material, die Breite der Ringe, die Oberflächenbeschaffenheit, Verzierungen, das Einarbeiten von Edelsteinen und Gravuren können besprochen und vereinbart werden. Eine individuelle Gravur nach Wunsch personalisiert den Ring und macht ihn einzigartig.

Jedes Paar steht vor der Aufgabe, für sich die richtige Herangehensweise zu finden. Diese ist natürlich auch stark vom verfügbaren Budget abhängig. Ohne Ausnahme sollten die Ringe aber zum Charakter und zur Persönlichkeit des Paares passen.

Der Hochzeitstag

Traditionell bringt ein Trauzeuge des Mannes die Ringe mit zum Standesamt oder zur Kirche und übergibt sie dort dem Beamten beziehungsweise dem Pfarrer. Aufbewahrt werden sie bis hierhin gut geschützt in einer Schatulle. Da heutzutage ein Trauzeuge nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist, können die Ringe auch vom Brautpaar selbst, den Eltern der Braut oder anderen Gästen mitgebracht werden.

Für das gegenseitige Aufstecken der Ringe gibt es keine starren Regeln. Nach den offiziellen Worten des Ehegelübdes kommt es zum Ringtausch. Entweder übergibt jetzt der Trauzeuge oder ein Familienmitglied die Ringe an das Brautpaar. Der Bräutigam kann diese auch selbst bei sich tragen, wichtig ist nur, dass sie überhaupt am Ort sind.

Klassischerweise steckt zuerst der Bräutigam der Braut den Ring an den Finger. Da es auch hier keine festen Regeln mehr gibt, kann der Ehering am Ringfinger der rechten oder linken Hand platziert werden. Dazu kann der Bräutigam ein paar Worte sprechen, die seine Zuneigung und sein Eheversprechen nochmals bekräftigen.
Danach ist die Braut an der Reihe. Der Ablauf ist der gleiche, auch die Braut betont nach dem Ringtausch ihr Gelöbnis und das Hochzeitspaar kann sich nun küssen.

Die Trauringe im Alltag

Der Tag der Vermählung ist nun schon einige Zeit vorüber. Das Ehepaar trägt als sichtbares Zeichen seiner Verbundenheit und Treue die Ringe tagein, tagaus. Je nachdem, welches Material gewählt wurde, können die Eheringe kleine Spuren der Abnutzung zeigen. Diese entstanden durch mechanische oder chemische Einwirkungen.

Werden diese Makel als störend empfunden, kann der Juwelier sie vorsichtig entfernen, den betroffenen Ring reinigen und wieder auf Hochglanz polieren.

Kleinste erkennbare Verunreinigungen können mit einem Mikrofasertuch selbst entfernt werden. Bei stärkerem Schmutz helfen ein mildes Reinigungsbad und eine Zahnbürste. Ist das Metall des Ringes angelaufen, beseitigen speziell für das Material geeignete Tauchbäder, welche der Juwelier anbietet, den Belag.

Sollten die Ringe besser geschützt werden, um solche Beschädigungen in Zukunft zu vermeiden? Beispielsweise könnten sie zeitweise vom Finger genommen werden, wenn Reibungen an rauen Oberflächen nicht zu vermeiden sind. Das kann beim Sport, der Gartenarbeit oder auch beim Putzen der Fall sein. Bei handwerklicher Arbeit ist das Tragen von Schmuck ohnehin oft verboten.

Ebenso können Chemikalien den Ringen Schäden zufügen. Kosmetika hinterlassen Rückstände und führen zur Ermattung oder Verfärbung der Oberflächen. Inhaltsstoffe von Putzmitteln sind oft aggressiv und greifen das Metall an.

Es gibt aber noch weitere Gründe, den Ring hin und wieder mal vom Finger zu nehmen – er will nicht verloren gehen. Sitzt der Ring irgendwann nicht mehr so fest wie am Tag der Trauung, besteht die Gefahr, dass er unversehens vom Finger rutscht. Geschieht das am Strand oder im Garten ist er wahrscheinlich für immer verloren.

Wenn der Ring später einmal nicht mehr richtig passt, sei es, dass er zu locker oder zu fest sitzt, kann er enger gemacht oder geweitet werden. In beiden Fällen kann der Juwelier helfen und die notwendigen Anpassungen vornehmen.

Trauringe wollen gepflegt werden. Sie zu gegebenen Anlässen vom Finger zu nehmen ist eine Maßnahme zu ihrem Schutz. Sie sanft zu reinigen oder diese Prozedur vom Juwelier ausführen zu lassen eine weitere.
Auf diese Weise werden die Trauringe über viele Jahre hinweg ihren Glanz behalten und als Symbol der Verbundenheit strahlen.

15. September 2022 0 comments
Hochzeitsfeier

So kann man für Stimmung auf einer Hochzeitsparty sorgen

von Hochzeitstipps 11. Juli 2022

Eine atemberaubende Hochzeitsparty als krönender Abschluss eines wundervollen Tages – das wünscht man sich als Brautpaar. Damit alle satt gegessenen Hochzeitsgäste auch richtig in Feierlaune kommen können, müssen einige Rahmenbedingungen stimmen. Um richtig gute Stimmung erzeugen zu können, hält man sich am besten an die folgenden Tipps.

Musik auswählen, die den Gästen gefällt

Jede Party steigt oder fällt mit der Musikauswahl. Im Regelfall wird hierfür eine Band oder ein DJ beauftragt, welche sich um die Musik kümmern sollen. Trotzdem hat man immer noch selbst die Möglichkeit, auf die Musikauswahl Einfluss zu nehmen. Denn nach wie vor lautet das Motto: Wer die Kapelle bezahlt, kann auch die Musik bestimmen.
Bei der Musikauswahl muss man allerdings bedenken, dass es nicht nur um den eigenen Musikgeschmack, sondern auch um den der Gäste geht. Wer eine rauschende Party feiern möchte, sollte dafür Sorge tragen, dass vor allem Musik gespielt wird, die perfekt auf die Gäste abgestimmt ist.

Moderation vom Profi

Ein professioneller Hochzeitsmoderator kann besonders gut dafür sorgen, dass die Hochzeitsmoderation spontan rüberkommt. Es ist zwar eine schöne Idee, wenn ein redegewandter Freund oder Verwandter die Hochzeitsmoderation übernimmt, doch ein gewisses Risiko bleibt. Wenn nämlich zu viele Pausen beim Reden entstehen, kann die Stimmung rasant kippen. Damit ist dann meist ein Hobbymoderator schnell überfordert.
Doch auch der DJ kann als Hochzeitsmoderator herhalten, wenn er genügend Erfahrung damit hat. Ein zusätzlicher Alleinunterhalter darf hierfür natürlich auch engagiert werden. Diese haben meistens das Gespür, welches notwendig ist, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass die Stimmung kippt.

Der Eröffnungstanz lässt die Party starten

Eine Hochzeitsparty beginnt ja größtenteils erst so richtig mit dem offiziellen Eröffnungstanz des Brautpaares. Dieser ist auch der perfekte Moment, alle Gäste von den Stühlen auf die Tanzfläche zu locken. Dieser magische Moment sollte so geplant werden, dass sich die Gäste danach gar nicht mehr hinsetzen wollen, sondern gleich in Stimmung und in Schwung bleiben.
Im Idealfall ist das Hochzeitsprogramm (Reden, Spielen, Torte anschneiden), schon vorbei, sodass die Gäste in ihrer Feierwut nicht mehr unterbrochen werden müssen. Ein engagierter Hochzeitsfotograf oder ein Hochzeitsvideograf stören dabei überhaupt nicht, denn diese laufen nebenher mit. Eine Feier kommt aber leicht zum Ermüden, wenn sich die Gäste beispielsweise wieder für eine Rede hinsetzen müssen. Diese dann wieder in Richtung Tanzfläche bewegt zu bekommen, kann doch recht schwierig werden.

Mit Lichtern eine schöne Atmosphäre schaffen

Auch welche Beleuchtung die Location hat, kann einen Einfluss auf die Stimmung und den Verlauf der ganzen Party haben. Daher sollte bei der Planung auch unbedingt an ein schönes Lichtkonzept gedacht werden. Sehr viele Locations sind mit Beleuchtungsanlagen verbaut, die einfach nur zweckmäßig sind. Sie sind einzig und allein dafür da, einen Raum hell zu machen, wenn man den Schalter betätigt. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Doch noch viel schlimmer wird es, wenn richtig alte Neon-Röhren an der Decke hängen. Daher sollte man vor der Buchung einer Location, immer den Raum, in welchem die Feier stattfinden soll, genau anschauen. Sagt einem das Lichtkonzept nicht zu, hat man unterschiedliche Möglichkeiten trotzdem ein schönes Licht zu schaffen. Man kann Kerzen im Raum und auf den Tischen verteilen und somit eine romantische Atmosphäre schaffen. Mittlerweile gibt es Lichterketten schon recht günstig zu kaufen. Die können dem Raum ebenfalls eine besondere Stimmung verleihen. Auch Lampions in verschiedenen Farben und Designs passen zu einer Hochzeit hervorragend.

11. Juli 2022 0 comments
Trauringe
Hochzeitsschmuck

Wie findet man den richtigen Trauring?

von Hochzeitstipps 8. November 2021

Wenn man die Person gefunden hat, mit der man den Rest seines Lebens verbringen will, so ist es üblich, früher oder später mit ihr den Bund der Ehe einzugehen. Und wie es die Tradition verlangt, gehört es auch dazu, diese Verbundenheit nach außen hin mit einem Ring zu zeigen. Doch den richtigen Trauring zu finden, ist gar nicht so einfach. Was bei der Wahl beachtet werden muss, darum geht es im folgenden Artikel.

Sich ausreichend Zeit nehmen

Einer der wichtigsten Punkte bei der Suche nach einem geeigneten Trauring ist, sich genügend Zeit zu nehmen. Schließlich trägt man diesen Ring im Idealfall bis an sein Lebensende. Und Käufe, die unter Zugzwang getätigt wurden, sind oftmals nicht die Besten. Wer seinen Entschluss also nicht hinterher bereuen will, der plant auch ein, dass es aufgrund der großen Auswahl bis zur Entscheidung dauern kann. Das gilt vor allem dann, wenn man sich noch Informationen oder den Rat von Freunden einholen will.

Gemeinsam aussuchen

Um Streitigkeiten zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn beide Partner die Ringe zusammen auswählen. Hat einer der beiden jedoch keine oder nur wenig Lust dazu, so sollte er oder sie trotzdem im letzten Schritt vor dem Kauf einbezogen werden, um Enttäuschungen zu vermeiden. Schließlich ist es auch in seinem/ihren Interesse, zu sehen, welches Schmuckstück er/sie die nächsten Jahre am Ringfinger trägt.

Das richtige Material auswählen

Beim Material gehen viele davon aus, dass man sowieso kaum Auswahl hat. Schließlich nimmt man traditionell Verlobungsringe aus Gold. Allerdings ist Gold nicht gleich Gold. So gibt es verschiedene Arten, wie etwa Gelbgold, Weißgold, oder Rotgold. Auch ist es nicht unüblich, beispielsweise Apricotgold mit Carbon zu kombinieren. Um bei der großen Auswahl für etwas Erleichterung zu sorgen, lässt sich sagen, dass helle Goldtöne wie Weißgold sich für Leute mit ebenfalls heller Haut eignen, während beispielsweise Gelbgold eher zu dunkleren Hauttönen passt.

Den eigenen Typ berücksichtigen

Wie bereits erwähnt, wird der Ring für eine sehr lange Zeit Teil von einem selbst sein. Daher sollte man so gut wie möglich sicherstellen, dass einem der Ring auch in ein paar Jahren optisch noch zusagt und auch zum eigenen Typ passt. Wer hierbei Probleme hat, kann sich zum Beispiel an dem Schmuckstück orientieren, das er oder sie am liebsten trägt. Dadurch ist dann die Gefahr, dass man den Ring in ferner Zukunft nicht mehr tragen mag, deutlich minimiert.

Den modischen Faktor miteinbeziehen oder bewusst außen vor lassen

Ein weiterer Aspekt ist, dass auch Trauringe der Mode unterliegen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass man sich nicht zu sehr von Trends blenden lassen sollte. Stattdessen sollte man bei der Auswahl in sich gehen und sich fragen, ob man lieber ein derzeit angesagtes oder doch eher ein zeitloses Modell möchte. Ersteres hat den Vorteil, dass es einen immer an die Zeit inklusive Zeitgeist erinnert, in der man den Bund fürs Leben geschlossen hat. Letzteres hingegen punktet für viele Menschen damit, dass es eine gewisse Ruhe ausstrahlt.

 

Foto: pixabay.com

8. November 2021 0 comments
Hochzeitsband

Eine Akustikband zur Hochzeit

von Hochzeitstipps 3. Juli 2020

Ihr feiert Eure Hochzeit im üblichen, überschaubaren Kreis mit 40 bis rund 100 Gästen? Ihr sucht eine passende Band, möglichst mit angeschlossenem DJ, die nicht allzu viel Krach in der Hochzeitslocation macht? Dann ist wahrscheinlich eine Akustikband die richtige Wahl!

Was ist eine Akustikband?

Eine Akustikband spielt grundsätzlich auf akustischen Instrumenten, die also auch vollkommen unverstärkt („unplugged“) klingen. Das sind akustische Gitarren, ein echtes Klavier (wenn im Raum vorhanden), ein kleines, feines, unverstärktes Schlagzeug bzw. Percussion, vielleicht ein Banjo, unverstärkter Gesang und als Bassfundament und Eyecatcher der Kontrabass. Es gibt noch mehr Möglichkeiten, doch diese repräsentiert quasi den Standard. Nun muss eine Akustikband nicht vollkommen auf die Verstärkung der Instrumente verzichten. Das Banjo, die Gitarre und der Kontrabass können beispielsweise Tonabnehmer, die Sänger eine winzige Gesangsanlage bekommen. Das bietet sich an, wenn doch ein paar Gäste mehr zur Hochzeit gekommen sind oder wenn die Band auf der Terrasse spielen soll.

Doch die Verstärkung wird behutsam eingesetzt – im Idealfall so, dass der rein akustische Klang der Instrumente und Stimmen immer noch trägt und nun sanft durch die Technik unterstützt wird. Genießt den Sound von akustischen Instrumenten und reinen Gesangsstimmen! Bewundert die Kunst der Instrumentenbaumeister, die einen Kontrabass und eine akustische Gitarre mit ihren Händen geschaffen haben! Diese sitzen auf den Schultern von Stradivari & Co.!

Was ist der Unterschied zu einer Coverband?

Zunächst einmal: Nichts gegen die Kollegen der Coverbands! Es ist eine große Kunst, die aktuellen Hits so zu covern, dass sie das Publikum akzeptiert, mithin dem Original so nahe wie möglich zu kommen. Doch da kann schon der Hase im Pfeffer liegen, denn Coverbands spielen alle nahezu dasselbe Repertoire, nämlich die Top 100 rauf und runter. Das ist ihr Geschäft, ihre Zielgruppe erwartet das. Hinzu kommen ein paar Klassiker, womit der Ablauf jedes Abends vorprogrammiert ist. Das mögt Ihr auf Eurer Hochzeit vielleicht nicht unbedingt hören, hierfür könnt Ihr auf einen x-beliebigen Tanzsaal gehen. Eine Akustikbank spezialisiert sich doch ein wenig anders, sie hat zum Beispiel ein wenig Barmusik für die Kaffeetafel im Programm.

Es gibt aber einen noch gewichtigeren Unterschied: Die Coverband spielen grundsätzlich mit elektrisch verstärkten und elektronisch gesteuerten Instrumenten, die von selbst nicht (oder nur flüsterleise) klingen. Das bedingt eine sehr punktgenaue Aussteuerung der Akustik mit der (sehr teuren!) Technik, für die praktisch Ingenieurswissen nötig ist und die dennoch in kleinen und akustisch ungünstigen Räumen extrem schwierig sein kann. Das Ergebnis kann ein unbefriedigender, auf jeden Fall aber zu lauter Sound sein, der auf eine Hochzeit einfach nicht passt. Den Mangel an natürlicher, rein akustischer Aussteuerung kompensieren Coverbands nämlich meistens mit schierer Power, sie drehen einfach auf. Doch auf Eurer Hochzeit wollen sich die Gäste auch unterhalten. Dabei muss die Coverband wegen ihrer teuren Technik auch noch einen gewissen Preis verlangen, es geht einfach nicht anders. Überlegt Euch das genau.

Akustikband passend zum Ambiente

Wenn Ihr Eure Hochzeit auch noch in einer besonders schönen Location wie einem Schloss, einer Villa oder generell in einem Raum mit viel Holz feiert, integriert sich die Akustikband auch optisch viel besser. Sie ist außerdem mit ihren Instrumenten ohne Anlage höchst mobil und kann fix von der Trauung zum Sektempfang und danach zum Tanzsaal wechseln.

Natürlich kann auch die Akustikband mit ihrer mitgebrachten Technik wenn nötig richtig aufdrehen und eine erstklassige Party mit Tanz in allen Räumen veranstalten – gecoverte Titel und Polonaise inklusive. Dabei bleibt der Sound warm und angenehm. Coverbands mit ihrer Verstärkung haben unter anderem das Problem, dass sie selbst das Schlagzeug verstärken müssen, sonst fügt es sich in den Sound nicht ein. Das kann, wie schon erwähnt, zu Schwierigkeiten in der Lautstärke oder/und zu einem unausgewogenen Gesamtklang führen.

Welche Akustikband empfehlen wir?

Eine hervorragende Münchner Akustikbank, die selbst in einem Gewölbekeller einen herrlichen Sound hinbekommt und in verschieden großen Besetzungen auftritt, sind die Acoustic Beat Roots. Sie spielen Pop, Soul und auch Lounge-Musik auf der Hochzeit und bei anderen Events aller Art. Die Besetzung sieht wie folgt aus (variabel):

  • SängerInnen
  • akustische Gitarre
  • Klavier
  • Kontrabass
  • Cajon/Percussion

Die Songs stammen aus verschiedensten Genres. Es kann auch moderne Popmusik sein, die in diesem Fall akustisch gecovert und unplugged performed wird, wie das ja die großen Künstler selbst bisweilen machen. Hinzu kommt ein DJ, der nicht nur die Pausen füllen kann, sondern auch nachts absolute Partystimmung erzeugt, wenn die Löcher endlich aus dem Käse fliegen. Ihr erhaltet damit auf Eurer Hochzeit den bestmöglichen Mix aus stilvoller musikalischer Umrahmung und absoluter Party-Power. Schaut Euch die Band gleich an!

 

3. Juli 2020 0 comments
Hochzeitsschmuck

Hochwertiger Hochzeitsschmuck

von Hochzeitstipps 14. Februar 2020

Hochwertiger Hochzeitsschmuck für einen unvergesslichen Tag

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Hochzeit rückt immer näher. Das Kleid ist gekauft, nun fehlt nur noch der passende Brautschmuck. Er spielt bei der Hochzeit eine große Rolle. Idealerweise harmoniert er mit dem Brautkleid, unterstreicht dessen Schönheit und natürlich auch die der Braut, um am großen Tag ihren Bräutigam und die Hochzeitsgäste zu verzaubern. Der passende Brautschmuck verleiht dem Outfit den letzten Schliff und rundet es wunderbar ab. Es gibt ihn in unterschiedlichen Varianten, Farben und aus verschiedenen Materialien. Bei der Fertigung kommen gern hochwertige Edelmetalle, Edelsteine und Perlen zum Einsatz.

Die perfekte Harmonie

Der perfekte Hochzeitsschmuck bezieht sich auf Schmuckstücke für den Hals, die Ohren und oftmals auch das Handgelenk, da diese Regionen in der Regel gut sichtbar sind. Auf Ringe wird bei der Trauung am besten verzichtet, denn an diesem Tag sollte der Ehering im Vordergrund stehen. Die Braut hat dabei die Wahl: Entweder kauft sie ein komplettes Schmuckset oder stellt die Einzelteile selbst zusammen. Damit der Schmuck zum Hochzeitskleid passt, das in verschiedenen Designs und Stilrichtungen angeboten wird, muss er darauf abgestimmt werden. Er kann demnach klassisch, elegant, verspielt oder romantisch sein. Zum Schluss ist es wichtig, dass ein harmonischer Gesamtlook entsteht. Die Auswahl des Hochzeitsschmucks sollte bewusst erfolgen. Er hat das gewisse Etwas, das ihn einzigartig und besonders macht.

Welche Materialien eignen sich für Hochzeitsschmuck?

Am großen Tag tragen Bräute gern besonders zarte und filigran verarbeitete, silberfarbene Schmuckstücke. Weißgold eignet sich hervorragend als Material bei Brautschmuck. Frauen mit einem warmen Hautton können auch Gelbgold tragen. Die Schmuckstücke wirken besonders opulent. Je höher der Goldanteil ist, umso hochwertiger ist er. Für die Halskette oder ein elegantes Collier werden zudem gern Perlen mit einem ganz besonderen Schimmer verwendet. Sie sind zeitlos elegant und lassen sich wunderbar kombinieren. Weiß und Creme sind bevorzugte Farben. Für Brautschmuck werden gern echte Süßwasserperlen verarbeitet. Sie können gut mit Strasssteinen kombiniert werden, beispielsweise mit Swarovski-Kristallen.

Gute Tipps für die Auswahl des geeigneten Hochzeitsschmucks

Silber passt aufgrund der hellen Farbe gut zu Frauen mit einem kühlen Hautton. Strasssteine und Zirkonia sehen in der Verbindung mit einer silbernen Kette edel aus. Perlen lassen sich optimal zum Kleid im eleganten Stil kombinieren. Strahlend weiße Kleider harmonieren gut mit filigranem Goldschmuck und in Creme zu Silber. Zu leichtem Rosa passt perfekt Brautschmuck in Roségold. Bei einem Brautkleid mit viel Spitze oder Stickereien darf er etwas zurückhaltender sein. Bei einem zeitlosen Schnitt und Materialien wie Seide oder Satin ist opulenter Schmuck passend. Natürlich ist es wichtig, sich rundum wohlzufühlen und nur Schmuckstücke zu wählen, die die Braut gerne trägt. Wer keine Ohrringe mag, entscheidet sich eben lieber für ein hübsches Halscollier oder wunderschönen Haarschmuck.

Passender Haarschmuck

Besondere Aufmerksamkeit gilt bei der Hochzeit dem Haarschmuck. Dies gilt umso mehr, wenn kein Schleier getragen wird. Stattdessen kann beispielsweise als Haarschmuck ein Diadem, Blumengesteck oder Haarreifen gewählt werden. Beliebt sind zudem spezielle Haarbänder, die aus den gleichen Stoffen wie der Schleier gefertigt und verziert sind. Letzten Endes entscheidet die Haarlänge darüber, welcher Schmuck optimal ist. Für langes Haar eignen sich Haarspiralen, -kämme, -spangen und -reifen sowie ein Diadem gut. Bei kurzen Haaren sind Haarperlen oder -blumen schnell befestigt.

Unser Fazit

Hochzeitsschmuck unterscheidet sich stark von herkömmlichem Schmuck, denn er ist sehr hochwertig gearbeitet. Bei der Auswahl kommt es darauf an, eine gute Abstimmung zum Brautkleid zu finden. Der Schmuck sollte das Outfit unterstreichen, es aber nicht in den Schatten drängen. Das Hochzeitskleid ist immerhin das Highlight an diesem besonderen Tag. Typisch ist beim Brautschmuck die Kombination eines Metalls mit feinen weißen oder je nach Farbe des Brautkleids auch creme-weißen Stoffen wie Satin, aus welchen ebenso das Brautkleid gefertigt ist. So entsteht ein harmonischer Look. Die meisten Bräute möchten auch auf Haarschmuck nicht verzichten. Perlen und Blüten sind dabei sehr beliebt.

14. Februar 2020 0 comments
Hochzeitsreportage
Hochzeitsreportage

Die Hochzeitsreportage

von Hochzeitstipps 14. Oktober 2019

Die Hochzeitsreportage - Erinnerungen fürs Leben

Die Hochzeit ist einer der schönsten Tage im Leben und ein ganz besonders emotionaler Moment. Zwei Menschen versprechen sich für immer ewige Liebe und Treue – was gäbe es Romantischeres? Damit der größte Tag ein Leben lang in Erinnerung bleibt, lassen viele Paare ihr Trauung und das Fest danach von einem Fotografen begleiten. So haben Verliebte auch im Nachhinein die Möglichkeit, die eigene Hochzeit immer wieder zu erleben und sich an diesem besonderen Moment zu erfreuen. Aber auch Freunde und Familie erhalten so die Chance, die Feierlichkeit in Erinnerung zu behalten. Egal, ob ausgedruckte Fotografien oder eine digitale Bildergalerie, das Begutachten der Hochzeitsfotos ist auch noch Jahre später ein emotionaler Moment, den man nicht missen möchte.

Was ist eine Hochzeitsreportage?

Bei der sogenannten Hochzeitsreportage begleitet der Fotograf das Paar, so lange sie es wünschen. Üblich ist aber eine Begleitung während des ganzen Tages: Bei der Trauung in der Kirche und der anschließenden Feier mit Freunden und Familie. Alle Highlights sollen dabei verewigt werden. Das obligatorische Ja-Wort und der Ringtausch, der Sektempfang, die Rede des Brautvaters, der Hochzeitstanz und auch der Wurf des Brautstraußes. Ganz wichtig: Bei der Hochzeitsreportage wird besonderes Augenmerk auf Authentizität gelegt.

Natürlich und ungestellt

Gestellte und inszenierte Hochzeitsbilder sind out. Momentaufnahmen, die die Stimmung und die Emotionen der Hochzeit möglichst genau wiedergeben, sind gefragt. Die Tränchen der Brautmutter beim Ja-Wort, das ausgelassene Lachen beim Tanzen mit der Hochzeitsgesellschaft, die verliebten Blicke des Brautpaares beim Hochzeitstanz – all das macht eine Hochzeit aus und darf nicht verloren gehen. Hierfür sorgt die Hochzeitsreportage.

Der Blick fürs Detail

Der Fotograf einer Hochzeitsreportage bewegt sich während der Feier fast unsichtbar durchs Geschehen und verhält sich eher wie ein Gast – ganz natürlich und unaufdringlich wirf er auch einen Blick hinter die Kulissen. Er ist hier und dort und fängt die kleinen Momente und Details ein, die nicht jedem ersichtlich sind und die im Nachhinein für Begeisterung sorgen. Das kann die liebevoll gestaltete Tischdekoration oder der Gabentisch sein. Aber auch das Brautkleid und die Ringe werden vor der Trauung gerne vom Fotografen fotografiert, um so ein ganzheitliches Bild der Hochzeit zu kreieren.

Der richtige Fotograf

Bei der Auswahl des Hochzeitsfotografen für die Hochzeitsreportage ist eines besonders wichtig: ein gutes Gefühl. Es empfiehlt sich, den Online-Auftritt des Fotografen genau zu studieren. Gefallen die Bilder, stimmt der Preis, ist der Termin verfügbar? Ein persönliches Kennenlernen ist ebenfalls zu empfehlen. So können sich der Fotograf und Brautpaar vorab beschnuppern und ausführliche Informationen eingeholt werden, die nicht auf der Webseite enthalten waren. Denn Sympathie spielt eine große Rolle. Ist dies der Fall, können Fragen direkt persönlich besprochen werden. So kann der Fotograf auf die Wünsche des Brautpaares eingehen und eine individuelle Hochzeitsreportage erstellen.

Ideen für die Hochzeitsreportage

Optimal ist natürlich, wenn sich das Brautpaar vorab Gedanken zu der Reportage macht. Gibt es einen bestimmten Stil, in dem die Fotografien abgebildet werden sollen? Gibt es Wunschmotive, die auf keinen Fall in der Reportage fehlen dürfen? All das sollte vorher dem Fotografen kommuniziert werden, denn am Tag der Hochzeit wird dafür keine Zeit sein. Wenn alle offenen Fragen geklärt und alle Ideen und Wünsche besprochen sind, steht einer Traumhochzeit und einer wunderbaren Hochzeitsreportage mit Erinnerungen fürs Leben nichts mehr im Weg.

14. Oktober 2019 0 comments
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